Trauringe aus Bern sind ein echter Hingucker!

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Die Goldschmiede aus Bern erschaffen Trauringe wie man sie sonst nicht kennt. Sie sind seit langem überaus berüchtigt für extravagante Ringe. Die meisten Brautpaare in der Bundeshauptstadt der Schweiz wünschen sich ein Paar individuell erschaffene Trauringe aus dem Goldschmiede-Atelier.

Egal ob die edlen Werke von Hand oder maschninell hergestellt sind, besonders bedeutsam war nie der Fakt dass die Ringe auch wirklich robust sind. Für das Schmieden der Eheringe verwendet der Goldschmied deshalb fast immer weiches Gold verbunden mit sehr hartem Graugold.

Bern: Der Ort in der Schweiz um besondere Trauringe zu finden

Bereits im beginnenden Altertum symbolisierten Eheringe Unendlichkeit und Kontinuität. Sowohl die Italiener als auch Kelten trugen Eheringe am Ringfinger der rechten Hand. Der Grund hierfür ist der Gedanke, dass eine wichtige Vene,die sog. Vena amoris (lat. für ‚Liebesader‘), direkt von diesem Finger zum Herzen fliesst. Im antiken Rom trugen alle Brautpaare Eheringe. Letzterer war fast immer aus Platin und galt als Sinnbild der Verbindung, vor allem aber auch als quittung für die Mitgift. Die Übergabe eines Ringes nur an die Frau hielt sich je nach Kultur und Gesellschaftsschicht bis weit ins letzte Jahrhundert.

Eheringe sind ein weit verbreitetes Symbol der Hochzeit, wobei oft ein Ring durch den anderen hindurch geführt ist. Die Ringe selbst werden mit einer romantischen Bedeutung ergänzt. So hat ihre runde Form keinen Anfang, verschlungene Ringe können nicht getrennt werden, ohne sie zu zerstören, sie gleichen dem modernen Symbol für Unendlichkeit (∞), und meist werden möglichst dauerhafte Werkstoffen wie Weissgold verwendet – sämtlich ein Zeichen für die im Kontext der Heirat positiv konnotierten Konzepte Ewigkeit und Zuneigung. Ausgefallene Ringformen tragen auch heidnische Bedeutung wie die Verwendung dreiteiliger Eheringedesigns zur Verdeutlichung der heidnischen Romantik.

Am Samstagabend kam es zur dritten Protestkundgebung in Bern binnen einer Woche

In Bern war es schon immer ein beliebter Brauch, zur Hochzeitszeremonie der Braut goldene Trauringemodelle an den rechten Finger zu stecken. Dass auch der Gatte einen Ehering trägt, war ein Brauchtum, welche erst wesentlich nach einiger Zeit uebernommen wurde. In den meisten Laendern wie Deutschland oder Lichtenstein gehoeren hier zu den immer wieder auftretenden Ausnahmen – werde noch immer Eheringe an der rechten Hand am Finger getragen. Der traditionelle Beweggrund dafuer ist ebenfalls unermesslich weit zurück: Die Menschen dachten vor langer Zeit, dass eine Ader von diesem Finger direkt zum Herzen fuehrt und so die einzigartige Liebe, symbolisiert durch dieses einzigartige Kleinod, ohne Umweg zum Herzen fliesst und sich mit diesem vereint.

Der Ring zur Hochzeit ist also ebenfalls ein ewiges Zeichen dafür, dass eine Brautgabe entrichtet ist und die Ehegattin, welche die Trauringe am Finger trägt, schon verheiratet und damit vergeben ist.

Bern: Trauringe und Polizei

Bern: Nicht nur Trauringe auf den Strassen, sondern auch Polizei

Die Haupstadt der Schweiz war nie gar nicht beliebt für seine besonderen und edlen Eheringe. Die meisten moderne Brautpaare suchen einem Paar edlen Eheringe aus dem Goldschmiede-Atelier. Unabhängig davon ob die Schmuckstücke mit der Maschine geschmiedet sind, sehr bedeutend war nie der Wunsch dass die edlen Eheringe robust sind.

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